Reviews - Spellbound

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Reviews

"NEMESIS 2665" (Soulfood / Armageddon Music, 2007)

SPELLBOUND drängen - zusammen mit Bands wie ABANDONDED und WITCHBURNER - an die Spitze der "New Wave Of German Thrash Metal"
"Nemesis 2665" besitzt den Charme alter KREATOR Alben und gehört folglich auf jeden vernünftigen Einkaufszettel! Two Thumbs Up!
Peter Fischer, 9 Punkte (Heavy)
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Der Einfluss von Bay Area Größen vom Schlage Exodus, Testament und Forbidden im Riffing ist unverkennbar. Spellbound sind Thrasher alten Schlages und scheuen sich auch nicht davor, melodiöse Gitarrensoli einzubauen. Spellbound bieten Thrash with Class und sind für Genrefreunde ein gefundenes Fressen!!
Andreas Reissnauer, (EMP)
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Mit Titeln wie „Demons Deadly Sins", „Back in the Thrash" oder „Mindfucked" beweisen SPELLBOUND, daß man old school Thrash Metal auch im Jahre 2007 immer noch absolut frisch und quicklebendig spielen kann. Wenn SPELLBOUND so weiter machen, dann dürften sie mit der nächsten Studioscheibe zu einer der gewaltigsten europäischen Thrash Bands werden. Sofort antesten!
Tb, (Metal Age)
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Der Opener 'Pernicious Alliance' gehört in die Ruhmeshalle des Thrash Metal, das groovige Through The Wall' knackt jeden Nackenmuskel, die Melodiebombe 'Mindfucked' sorgt für Gänsehaut, und das Exodus-Cover 'And Then There Were None' ist kompetent umgesetzt. Dieser von Andy Classen produktionstechnisch veredelte Silberling ist für Spellbound ohne Frage ein riesiger Schritt nach vorne. Fans von frühen Forbidden oder Kreator können blind zugreifen!
Marc Halupczok, 5/7 Punkte (Metal Hammer)
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Vom ersten bis zum letzten Ton sorgen SPELLBOUND dafür, dass der Spirit der Bay Area aus den Boxen schallt und man sich an die goldene Zeit des Thrash Metal erinnert, als Exodus, Heathen, Metallica, Death Angel, Evildead oder Exodus noch gute Musik fabriziert haben. Egal wo der Laserabtaster reinstreichelt, Dave Maier und Daniel Tschoepe haben sich eine ganze Legion an guten Thrash-Riffs und superben Soli (höre bloß das endgeile Solo auf ‚Demons Deadly Sins’, das locker auch auf „Ride The Lightning“ gepasst hätte) aus den Handgelenken gesaugt, auch Kollege Flache klopft gerne einen flotten Beat.
Oliver Vollmer, 10/13 P (Bright Eyes)
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Das Quartett hat sich voll und ganz dem Thrash Metal verschrieben, welcher hauptsächlich oldschool (die späten Achtziger) klingt, aber auch eine gewisse moderne Note vorweisen kann. Dabei setzten sich die Jungs auch gerne ein wenig zwischen die Stühle, klingen einerseits nach der guten alten Bay Area Schule, lassen aber auch stets ihr Heimatland im Gesamtsound durchschimmern. So dürfen natürlich weder prägnante, messerscharfe Riffs, die richtige Menge melodischer Leads, wirklich gute, griffige Soli, als auch räudiger, beißender Gesang, und treibendes, drückendes Schlagzeugspiel nicht fehlen. Abwechslungsreiche Breaks, eingängige Hooklines, Shouts und dezent eingesetzte, tiefe Growls zeichnen ebenfalls "Nemesis 2665" aus.
Endres (metal.de)
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Bei SPELLBOUND gibt es nicht nur Old-School-Riffs am Fließband, sondern auch die notwendigen Extras, die das Salz in der Suppe ausmachen: nämlich zündende Breaks und unwiderstehliche Grooves.
Dass die Jungs ihre Lektionen bei den großen Klassikern der Thrash-Szene gelernt haben, beweisen sie nach neun sehr guten eigenen Songs mit einem furiosen Cover von Exodus´ ´And Then There Were None´.
Götz Kühnemund, 8/10 Punkte (Rock Hard)
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Egal, ob SPELLBOUND amtlich das Gaspedal durchdrücken und die Gitarristen Soli im Stile der Herren Hammet und Konsorten vom Stapel lassen, wie im fulminanten Opener 'Pernicious Alliance', oder im nicht minder mächtigen 'Unsacred', oder sie der Zuhörerschaft, auch ganz im Stile großer Namen aus der Bay Area, eine kurze Verschnaufpause vergönnen, wie im kurzen Zwischenspiel 'In Mourning', oder uns SPELLBOUND ihre bereits beachtlich ausgereifte Kompositionskunst in Form des fast zehnminütigen Monumentalepos 'Celestial Death / Nemesis', in dem auch vereinzelte Death-Metal-Einflüsse dingfest zu machen sind, unter Beweis stellen - diese Jungs offerieren uns ein Album mit reichlich Biss!
Walter Scheurer (Powermetal.de)
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Die Eröffnung mit "Pernicious Alliance" und "Demons Deadly Sins" ist sehr gut und sehr schnell. Da wackelt das Haupthaar und die imaginäre Gitarre wird gezückt. Sänger Dave Maier hat ein wunderbar passendes Organ für diese Art von Musik und muss nicht durch Schreie und Growls etwaiges mangelndes Talent verbergen. Beim Cover-Sahneteilchen am Schluss des Albums beweist er, dass er auch durchaus den Posten bei EXODUS besetzen könnte. Bei "And Then There Were None", von den kultigen Kaliforniern wird deutlich, dass dieser Song absolut zu SPELLBOUND passt und sich super in das Album einfügt. Mit "Celestial Death/Nemesis" steht noch eine sehr lange Nummer auf dem Album, die mich stark an Metallica, während der "Ride The Lightning" Phase, erinnert und großartig ausgearbeitet ist.
Ich würde mal sagen, dass der achte Songtitel, "Back In The Thrash" Programm ist und es Deutschland um seine Zukunft im schnellmusikalischen Bereich nicht bange sein muss. Jetzt müssen die Fans durch den Kauf dieses starken Albums den nächsten Schritt tun.
Matthias Decklar, 11/15 P (My Revelations)
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Spellbound haben all die coolen Thrash Riffs auf Lager, die man eben so liebt und die auch den Kreator Sound unter anderem beliebt gemacht haben. Auch der Gesang erinnert an Mille, auch enn Milles gesang unverwechselbar bleibt. Die Produktion kommt aus dem Stage one und wirft mit Andy Classen hinter den Reglern keine Fragen auf bzw. lässt keine Wünsche offen!! Geiles Album welches eine oft gehörte Basis hat und mit einigen Gitarrenhighlights für gewisse "Ausreisser" sorgt!
Tino, 5/5 (Aberration Online)
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Immer noch gibt es auf "Nemesis 2665" guten Thrash Metal, mit sowohl amerikanischen, als auch europäischen Zitaten zu hören. Mal straight, wie beim genialen Opener "Pernicious Alliance", der mit einem coolen Mitgröhlrefrain ausstaffiert wurde. Dann wieder fühlen sich die vier Mucker auch im Midtempo zuhause, wissen wie man groovt und immer wieder wird auf Tempiwechsel an den notwendigen Stellen geachtet. So ist zum Beispiel "Demons Deadly Sins" ein Paradebeispiel, wie man abwechslungsreichen Thrash Metal komponiert!
Psycho (Vampster)
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Mit so einem Fundament kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen, weshalb „Nemesis 2665“ auch ganz klar zu den besten deutschen Thrash Alben der jüngeren Vergangenheit zählt. Anscheinend vor allem von EXODUS beeinflusst, denen man mit „And Then There Were None“ abschließend beeindruckend Tribut zollt, haben SPELLBOUND neun durchweg gut knallende Old School Thrash Bomben gelegt, die ohne Probleme zünden und dem geneigten Maniac das Hirn aus der Rübe schießen.
Michael Hauptmann (Bloodchamber)
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Die Vier Thrasher lassen Metal-Core, New-Metal oder Brüll-Knüppel das sein was es ist, nämlich amtlicher Brunz und besinnen sich auf die Thrashwurzeln, nur um daraus eine frische und krachende eigene CD zu machen. Im Vorfeld konnten Spellbound schon eine Menge Vorschusslorbeeren von prominenten Vertretern der einheimischen Thrash-Szene einheimsen. Diesen Lob werden die Spellbounder aber auch so was von gerecht und Feuern auf „Nemesis 2665“ aus allen Rohren und blasen zum Sturm auf den Thrash-Metal-Thron. Läuft euch zu „Fabouls Disaster“ immer noch eine Gänsehaut übern den Rücken? Breitet euch „Extreme Aggressions“ immer noch einen Banger-Rausch? Oder weint ihr heimlich „The Ultra-Violence“ eine Träne nach? Dann dürfte das neue Album von Spellbound genau der Stoff sein, zu dem ihr da draußen euch einen ordentlichen Nackenmuskelkater holen könnt. Spellbound werden haufenweise verknotete Matten hinter sich lassen. Geile Scheibe, Jungens. Thrash on……..!!!!
Jörg (Sleaze Metal)
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Das Album lässt sich relativ kurz und in einfachen Worten zusammenfassen: 10 Songs, voll auf die Fresse. Hier werden keine Gefangenen gemacht und das Gaspedal kontinuierlich durchs Bodenblech getreten. Dabei schreiben die Jungs durchweg gute Songs, die es an Eigenständigkeit, die in dem Genre ja manchmal auf der Strecke bleibt, nicht vermissen lassen. Für Fans, die auf feinstes Geballer stehen und alte Helden wie EXODUS oder DEATH ANGEL verehren. Bei diesen könnte "Nemesis 2665" einige Runden im CD-Tray drehen!
Silkworm (Scarred for Life)
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Die Scheibe ist ebenso abwechslungsreich wie zugänglich! Explosiv, mit einer gewissen Geradlinigkeit haut man uns ein Song nach dem anderen um die Ohren, die Drums treiben ordentlich, die Breaks kommen an den richtigen Stellen und man könnte schlicht so weiter machen. Vergleiche lassen sich ebenfalls schnell finden, allerdings möchte ich mich hier nur auf eine kurze Auswahl von Bands beschränken. KREATOR, METALLICA, SLAYER und TESTAMENT dürfen ohne bedenken genannt werden, wenn SPELLBOUND auch noch ihre eigene Note mit einbringen. Um dem ganzen einen runden Abschluss zu bieten findet man mit “And Then There Were Non” noch ein EXODUS Cover.
Jan Wischowski (Darkness)



                                                                                                 
1
<2


 
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